Lebendige Besetzung

 

Heute musizieren die Gründungsmitglieder Susan Eitrich (Sopran) und Sebastian Mory (Tenor) gemeinsam mit den jungen Künstlerinnen Sarah-Lena Eitrich, Pauline Stöhr oder Gudrun Köllner (Alt) und Dietrich Wrase (Bariton). Je nach Programm und Lage ziehen wir versierte Sängerinnen wie Lucia Hilz und Annette Schneider (Sopran), Susanne Otto (Alt) und Sänger wie Pierre Funck (Bariton), Christoph Müller und Matthias Horn (Bass) hinzu – perfekt aufeinander abgestimmt.

Für die Instrumentalparts können erstklassigen Instrumentalisten wie Thorsten Bleich und Andrea Baur (Lauteninstrumente), Szilárd Chereji (Viella), Michael Metzler (historisches Schlagwerk) Elisabeth Fröschle und Peter Kranefoed (Orgel) gewonnen werden.

In dieser flexiblen, lebendigen Besetzung steht uns ein enormes Repertoire der Ensemble- und der instrumental begleiteten Solo-Musik aus vielen Jahrhunderten und Epochen offen, stellt uns vor neue Herausforderungen und bietet uns – und damit auch Ihnen, dem Publikum, – den Zugang zu zuvor oft ungehörter Musik.

Lebendige Programme

 

Ob zur Reformation mit „Wär Gott nicht mit uns diese Zeit“, ob in den marianischen Gesängen „Dir, o schönste Himmelsblüte“, in Musik zum Abend und zur Nacht, „Der Tag hat sich geneiget“, oder im sommerlichen „A Summer's Day“: Thematisch und epochal spannen wir einen Bogen, oft über ein halbes Jahrtausend hinweg!

Auch größere Werke wie Claudio Monteverdis „Marienvesper“, seine „Johannesvesper“ oder die „Musikalischen Exequien“ von Heinrich Schütz mit ihren vielfältigen Besetzungen sind nun häufiger Gegenstand im Wirken des Peñalosa-Ensembles.

Der Tradition zur vierstimmigen A-cappella-Musik der Renaissance verpflichtet, bleiben Programme wie „Vom Winde verweht“ mit Musik für Margarethe von Österreich oder geistliche Werke aus Spanien in „¡Adorámoste, Señor!“, aus England in „Hear the Voice and Prayer“ oder aus Deutschland in „Mensch, werde wesentlich“ im aktiven Bestand des Ensembles.

Wir freuen uns, Sie in unseren   Konzerten  willkommen zu heißen!

 III – 3