Rezensionen

Was Presse und Rundfunk in den zwanzig Jahren, seit denen das Peñalosa-Ensemble nun besteht, einhellig schreiben und sagen, ist mehr als eine Sammlung von Einzelfällen, von Momentaufnahmen. Es ist ein deutlicher Beleg für Kontinuität in Qualität, für das erfolgreiche Bestreben, Musik aus vielen Epochen immer neu lebendig erhör bar zu machen.

Die Berichte sind hier in der Form wiedergegeben, in der sie zum Zeitpunkt ihres Erscheinens veröffentlich worden sind. Wir haben Begriffe wie 'kürzlich' oder 'aktuelle Besetzung' bewusst nicht verändert, da sie sich auf die bei den Berichten angegebenen Zeiten beziehen.

Wir danken den Autoren und den Zeitungen bzw. Rechte-Inhabern, dass wir die Berichte hier auszugsweise oder auch komplett wiedergeben können.

Verweise auf Berichte in Zeitungen werden je nach Medium früher oder später ins Archiv verschoben, können also z. T. zwischenzeitlich nicht mehr erreichbar sein.

Doleo“

(Rezension zur gleichnamigen CD)

... I haven't heard [the CD "O Gloriosa Margaretha"], but I am definitely going to look for it, because I am impressed by this recording. The four singers have very nice voices, and their legato is immaculate. The balance within the ensemble is very good, and none of the voices is overpowered by others.

... The sadness of most compositions on the programme is well expressed. The French texts are pronounced in a historical way, and to that end the singers have been advised by an expert in this department. The acoustic is intimate – exactly what this repertoire needs.

... The combination of repertoire and performance makes this a disc to treasure.

(www.musicweb-international.com)

Intensiv“

(Weitere Rezension zur CD „Doleo“)

... Bemerkenswerte Intensität [...] absolut harmonisch agierende Formation [...] Vierstimmigkeit ist hervorragend durchhörbar [...]

... Die Intonation ist auf dieser Basis schlicht fabelhaft zu nennen: homogen; auch nur von der geringsten Trübung belastet, solistisch wie im Ensemble ohne Makel, schwebend und drucklos, auch in verwobenen Sätzen nie gefährdet. Ähnlich sind die artikulatorischen Befunde: Es werden wunderbare Bögen gestaltet, die sich ohne äußere Anspannung entfalten und doch immer mit dem nötigen Maß klanglicher Präsenz und Stärke versehen sind. Zäsuren und Schlüsse sind als vollkommen natürlich scheinende Elemente in den Fluss der sicher gewählten Tempi integriert.

„Dezente Schmuckstücke“

... Neben dem weichen, verschmelzungsfähigen Ensembleklang lässt die solistische Besetzung auch die schönen Einzelstimmen zur Entfaltung kommen.

 

„Hörbar profiliert“

Der luftige Satz der Kompositionen Peñalosas entspricht erkennbar dem interpretatorischen Ansatz der Vokalisten, die mit leichtem Zugriff hinter die klangliche und strukturelle Schönheit der Musik zurücktreten und damit den durchsichtigen Sätzen deutlich gerecht werden. Ohne äußere Force entfaltet sich eine stabile Intonation, die in der dezent differenzierten Dynamik voll zur Geltung kommt.

[...] zweifellos ein gelungenes Plädoyer für die hochwertige Musik Peñalosas, für das auch weiterhin zu beachtende Ensemble gleichen Namens – und ganz allgemein für die solistische Besetzung bei der Aufführung und Einspielung derartiger Vokalmusik.

(www.Magazin.Klassik.com)

Gelobet seystu“
Das Peñalosa-Ensemble im Nachtkonzert

Die Reihe der Nachtkonzerte in der nur von Kerzen erleuchteten Johanneskirche endete am Donnerstag mit einer Sternstunde.

Kongenial, zumal in der aktuellen Besetzung, ist die Synthese aus weich geschwungener Beweglichkeit und gesättigter Klanglichkeit. Tenor Dietrich Wrase gibt aus der Mitte des Stimmgefüges rhythmische und agogische Impulse, Tenor Sebastian Mory, häufig in Counter- und exquisit ausbalancierter Altuslage, vermittelt farblich zwischen Eitrichs gleißendem Sopran und Pierre Funcks anschmiegsamem Bass.

Lichte, weiche Behutsamkeit

Mit der lichten, weichen Behutsamkeit eines Gamben-Consorts gehen sie von einem gemeinsamen Grundklang aus, dann entfalten sich die Stimmen wie individuelle Facetten dieses Klangs, bleiben gestalterisch aber immer in engem Kontakt, wie von einem gemeinsamen Wellenschlag getragen, und lösen sich am Ende wieder alle in den Ursprungsklang auf. Die leise verlöschenden Schlüsse waren jedes Mal ein Erlebnis.

So fein wie Elfenbein

... Wunderschön strahlten die beiden fast identischen Sopranstimmen von Susan und Sarah-Lena Eitrich in Schütz’ „Verbum caro“ und Hammerschmidts „Fürchtet euch nicht“. Sebastian Mory sang Schütz’ O Jesu nomen dolce“ mit einem Altus-Timbre, so fein wie Elfenbein. Getragen von den schönen, erfüllten Klängen des Peñalosa-Ensembles, breitete sich im Publikum über die Konzertstunde hinaus eine spürbare innere Ruhe aus. Nach Haßlers abschließendem „Agnus Dei“ blieb es lange still.

Achim Stricker
Tübinger Zeitung, Dezember 2011

 

Krokodilstränen“
Das Peñalosa-Ensemble in Sachen Liebe

... Auf die Idee, die Angebetete mit einem Krokodil zu vergleichen, wäre man vielleicht nicht so direkt gekommen. Noch weniger hätte man diesen Vergleich fernab vom Nil in Italien erwartet. Aber es ist eine der gängigen Überzeugungen des italienischen Madrigals: Krokodile zeigen mehr Gefühl als die Damenwelt – immerhin verdrücken erstere ein paar ihrer sprichwörtlichen Tränen, bevor sie einen fressen. Von der Geliebten hingegen wird man eiskalt abserviert. So zumindest die auf Erhörung schielenden Vorwürfe der Renaissance-Dichter.

Ein aufblasbares Gummikrokodil grinste dem Publikum am Freitag auf dem Weg zum Pfleghofsaal entgegen. „Il coccodrillo“ überschreibt das Peñalosa-Ensemble um die Reutlinger Sopranistin Susan Eitrich sein neues Programm. Die 20 Madrigale über „Liebesfreud und Liebesleid“, darunter die beliebtesten Highlights der Gattung, verband Sprecherin Irene Stein zu einer kleinen Geschichte: Tirsi steht zwischen der angebeteten Laura und der grausam abweisenden Amarillis – so die aus bukolischer Lyrik und Schäferspiel bekannten Namen und Rollenverteilungen.

... Ein Schelm, wer bei der madrigalischen Sinnenfreude nicht seinen Spaß hat. Das Peñalosa-Ensemble (Susan Eitrich & Larisa Malikova, Sopran; Johanna Halldorsdottir, Alt; Sebastian Mory & Jörg Deutschewitz, Tenor; Pierre Funck, Bariton; Matthias Horn, Bass) inszenierte das heitere Liebesgeplänkel mit lustvoller Klangfülle und doppelbödigen Wendungen. Musiziert wurde in allen Besetzungen vom Septett bis zum Duett (Morleys „I go before my darling“ mit einander haschenden Imitationen). Energetische Vitalität und spielerische Frische rissen mit, aber mehr noch berührten die schmerzlichen Seufzer in Johann Grabbes „Lasso, perché mi fuggi“ oder die samtweich heraufziehende Todesnacht in John Wilbyes „Draw on, sweet night“.

[ach]
Tübingen, Dezember 2009

 

Lebendiger Einblick in blühende Epoche“
Das Peñalosa-Ensemble stellte englische A-cappella-Werke des 16. Jahrhunderts vor

... Mit seinem kurzweilig zusammengestellten Programm vermittelte das Ensemble einen lebendigen Einblick in die Epoche. "Hear the Voice and Prayer": Schon bei diesem Anthem, einer speziellen Form der Kantate in englischer Sprache, war deutlich die gesangliche Kompetenz der einzelnen Ensemblemitglieder zu hören. Besonders Susan Eitrich (Sopran) überzeugte durch ihre helle tragende Stimme, die sie besonders gut im Solo "The Blessed Virgin's Expostulation" von Henry Purcell (1658 bis 1695) zum Ausdruck brachte. ... Anrührend auch der Vortrag des Altus Sebastian Mory, der mit seiner weichen und wohlklingenden Stimme besonders in seinem Solopart "If that a sinner's sighs" von John Dowland auffiel. Ein weiteres Stück aus "A Pilgrime's Solace" trug Tenor Jörg Deutschewitz vor.

Ein mächtiges Halleluja ist Teil von Henry Purcell "Evening Hymn": Gefühlvoll und deutlich prononciert vom Bass Pierre Funk, der neben seinem gesanglichen Part auch die Sprecherrolle mit kurzen Erläuterungen für das Publikum übernahm. An der Orgel schließlich, die zum Teil die Laute ersetzte, war Martin Lubenow zu hören.

Am schönsten und unverwechselbar klingt der Gesang der Gruppe im gemeinsamen Lied. Besonders ergreifend "Funeral sentences" von Henry Purcell, das "von einer Tonmalerei in die nächste übergeht", wie Pierre Funck vorher ankündigte. Begeisterter Applaus am Ende der geistlichen Abendmusik, als Zugabe dann noch "Lord, for the tender mercy's sake" von einem unbekannten Komponisten.

[uhm]
Giessener Anzeiger, Juni 2006

 

Ausflug in spanische Zeiten“
Das Peñalosa-Ensemble schließt Kirchheimer Konzertwinter

... Es war erlesene Kost ..., was der Kirchheimer Konzertwinter zum Abschluss der diesjährigen Saison bot: Zum zweiten Mal in Folge Renaissancemusik für kleines Ensemble vom spanischen Königshof, am Sonntag in gewohnter Qualität geboten vom Peñalosa-Ensemble.

Das sind fünf Vokalsolisten, Spezialisten für Alte Musik, ... die sowohl im Bilde sind, wie man derartige Musik nach aktueller musikwissenschaftlicher Auffassung interpretiert, als auch über große praktisch-musikalische Fähigkeiten verfügen.

... Erlesener, differenzierter, klangschöner Gesang präsentierte weltliche und geistliche Musik – bis hin zu Messsätzen – von heute großteils kaum mehr bekannten Komponisten, von Francisco de Peñalosa, den sich die fünf Sänger als Namenspatron ausersehen haben, bis zu Josquin Desprez, den man heute vielleicht am ehesten kennt. Es gab Stücke voller verhaltener Leidenschaft oder tiefer Trauer; anderes strömte in gelöster Harmonie vorüber und lud zur meditativen Betrachtung ein.

Roland Happersberger
Die Rheinpfalz, vom März 2006

 

Pracht und Herrlichkeit im Namen Gottes“
Die neue Reutlinger Konzertreihe startet mit einem Fest opulenter Klänge

[...] In Stadlmayrs „Nisi Dominus“ etwa schweben die Stimmen des Peñalosa-Ensembles über einem funkelnden Klangteppich aus Posaunen, Zinken und Geigen. Susan Eitrich (Sopran), Sebastian Mory (Altus), Jörg Deutschewitz (Tenor) und Pierre Funck (Bass) zeichneten dabei fein austarierte, in schwingenden Bögen atmende Linien. [...]

Überhaupt bleibt das ebenmäßige Dahinfließen der Stimmgeflechte, wie man es aus der niederländischen Vokalpolyphonie kennt, die Ausnahme. Man erlebt es kunstvoll mit dem Flamen Adrian Willaert, aber in den schon barock-ähnlichen Stücken von Johann Stadlmayr oder Giovanni Gabrieli treten immer wieder spektakulär einzelne Stimmen hervor.

Armin Knaur,
Reutlinger Generalanzeiger, September 2008

Höfische Festmusik

Renaissance-Festival prachtvoll eröffnet

Exzellenter Start fürs federführend vom Peñalosa-Ensemble organisierte Renaissance-Festival: Festmusik der ausgehenden Renaissance bildete den Schwerpunkt des Eröffnungskonzertes [...].

Wie das kompositorisch-musikalische Ausdrucks- und Abwechslungsbedürfnis später expandierte, zeigte das von den Sängern und Instrumentalisten vorzüglich interpretierte „In Ecclesiis“ von [Giovanni] Gabrieli, welches alle Facetten vom Solo über instrumentale Sinfonien bis hin zum vierzehnstimmigen Tutti abdeckt.

toz,
Schwäbisches Tagblatt, September 2008

 

Reinheit, Klarheit, Herrlichkeit“

... Einfühlsam in die Raumakustik von St. Wolfgang eingebettet wurden die Musterbeispiele opulenter Mehrchörigkeit: die klare Linienführung der solistischen Stimmen und die farbigen Kontraste kamen im natürlichen Nachhall makellos zur Geltung; rein und konzentriert die gregorianischen Gesänge, sauber und virtuos die instrumentalen, in transparenter Klangfülle die prächtigen, vielstimmig orchestrierten Passagen.

... Eine allumfassende Reinheit und Ausgewogenheit zeichnete die Ausführung aus. ... Bemerkenswert sind ... Stiltreue, Perfektion und Homogenität, mit der die Ausführenden vorgingen ... – in geradezu göttlicher Harmonie.

se,
Reutlinger Nachrichten, September 2008

 

Ein Klang, der mystisch leuchtet“

... Was sofort in den Bann zieht, ist der runde, dunkel timbrierte Klang des Ensembles, der bei aller Ruhe und Kraft, die er verströmt, doch nie unbeweglich bleibt, im Gegenteil enorm elastisch ist, dynamisch fein schattiert.

Raphael Rennicke,
Reutlinger Nachrichten, September 2008

 

Höchst erfreulich

... war die klangliche Geschlossenheit, zu der das Peñalosa-Ensemble ... die enorm eigenständigen Stimmen fügte. Gestützt auf das dezent behandelte Begleitfundament von Szilárd Chereji (Viella) und Thorsten Bleich (Laute) ließen die Sänger die „complainte amoureuse“ des Minnenden in scharfen Dissonanzen auflodern und sich in entspannter Kadenzierung wieder verlieren. Ungemein plastisch trat die komplementäre Rhythmik in Ockeghems Messvertonung hervor – und stellte doch keinen Gegensatz zu Klangkultur des „Kyrie“ dar, das dem Hörer warm entgegenströmte.

sw,
Reutlinger Generalanzeiger, September 2008

 

Eindringlich

... Assistiert von Szilárd Chereji an der Fidel und Thorsten Bleich an der Laute bewährten sich die Vokalsolisten als [...] perfekte Interpreten der Vokalpolyphonie der Renaissance, solistisch wie in wechselnden Besetzungen, intonationssicher, klangrein und ausgewogen im gleichberechtigten Austarieren der Stimmen, einfühlsam und ausdrucksstark im Andeuten der gefühlsbetonten Texte; kurz: sängerisch auf höchstem Niveau.

se,
Südwestpresse, September 2008

 

Peñalosa-Ensemble auf der Haller Kleincomburg“

Überraschend viele Zuhörer strömten zu der Haller Ägidiuskirche Kleincomburg, um [die Responsorien von Carlo Gesualdo di Venosa] zu hören.

In der Vierung, der Nahtstelle zwischen Längsschiff und angedeutetem Querschiff, fand das Sextett (zwei Soprane, Altus, Tenor, Bariton und Bass) den günstigsten Platz, um in der herrlichen Akustik den mehrstimmigen Gesang verströmen zu lassen. [...]

Im Wechsel mit gregorianischen Soli, die authentisch und sehr gelassen klangen, ließen die Sänger die fünf- und sechsstimmigen Teile hören: intonationssicher, mit lebhaften Koloraturen und wechselndem schwelgerischen Ausdruck.

Was sie an polyphoner Sangeskunst, chromatischer Dramatik und Spannung boten, machte großen Eindruck.

Ingrid Heydecke-Seidel,
Hohenloher Zeitung, Schwäbisch Hall, August 2006

 

Lebendiger Einblick in blühende Epoche“

Mit seinem kurzweilig zusammengestellten Programm vermittelte das Ensemble einen lebendigen Einblick in die Epoche [Englands im 16. und 17. Jahrhundert].

Schon beim Anthem [„Hear the Voice and Prayer“], einer speziellen Form der Kantate in englischer Sprache, war deutlich die gesangliche Kompetenz der einzelnen Ensemblemitglieder zu hören. ...

Am schönsten und unverwechselbar klingt der Gesang der Gruppe im gemeinsamen Lied. Besonders ergreifend: „Funeral sentences“ von Henry Purcell, das „von einer Tonmalerei in die nächste übergeht“. ... Begeisterter Applaus am Ende der geistlichen Abendmusik.

uhm,
Giessener Anzeiger, Juni 2006

Ob die oftmals gerühmte reine Intonation dieser Sänger von den Engeln abgelauscht ist?“

[...] Präzise intonierte, strahlende Klangbilder, subtile Interpretationen – das sind wesentliche Elemente, mit denen das Peñalosa-Ensemble seine Zuhörer fasziniert. So war auch die gesangstechnisch nicht einfache Komposition [der „Funeral Sentences“ von Henry Purcell] ein beeindruckendes Hör-Erlebnis. ...

Susan Eitrich gab die schwierige Harmonik [von Purcells „The Blessed virgins expostulation“] nicht nur mit bemerkenswerter Präzision und Leichtigkeit wieder, sondern gestaltete die Suche der Mutter ... mit großer Darstellungskraft.

Kreisanzeiger Wetteraukreis, Nidda, Mai 2006

 

Reiner Wohllaut, feine Balance“

Die Gegenüberstellung der fließenden, bei allem harmonischen Reiz im Ausdruck doch eher zurückhaltenden Musik der Renaissance mit den expressiven, affektgeladenen Kompositionen des Barock ist nicht nur spannend, sie zeigt auch die Vielseitigkeit der Sängerin und der Sänger. ...

Sehr schön ist die Homogenität des Ensembles, das von den beiden hohen Stimmen klanglich geprägt, aber nicht dominiert wird. Reiner Wohllaut charakterisiert die Interpretation der Renaissance-Musik, feine Balance das Verhältnis der Stimmen, Sensibilität und dynamische Raffinesse den Verlauf der Gesangslinie.

Badische Neue Nachrichten, Karlsruhe, Mai 2006

 

Weit tragende Stimmen, vorzügliche Abstimmung“

Wie aus einer anderen Welt“ kommentierte eine Besucherin spontan das Karfreitags-Konzert des Penalosa-Ensembles in der Stadtkirche. ...

Das Anthem [„Hear the Voice and Prayer“] ... ließ gleich die Vorzüge der vier Vokalisten erkennen: schöne, auch im Piano weit tragende Stimmen sowie vorzügliche Abstimmung in Ausdruck und Ausführung. ...

Als das Abendgebet „In Pace“ von John Taverner [...] endete, war auch ein eindrucksvolles Fest der Stimmen zu Ende gegangen.

Ulrich Schlecht,
Geislinger Zeitung, April 2006

 


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